Donnerstag war für fast alle der wichtigste Tag der ganzen Projektwochwe, denn an diesem Tag mussten unsere Collagen fertig werden.
Meine ungarischen Gastschüler und ich lagen ganz gut in der Zeit und wir mussten uns nicht sehr beeilen.
Es sind viele sehr früh fertig gewesen und durften schon ihrer Freizeit nach gehen.
Nach dem Aufräumen und Auswerten unserer Collgen sind wir nach Hause gegangen. Meine Freundin und ihre beiden ungarischen Schüler kamen auch mit zu uns.
Wir machten uns fertig für den Bowlingabend.
Doch plötzlich wollten unsere ungarischen Gäste noch etwas essen, da wir nicht mehr viel Zeit hatten, kauften sie sich Döner.
Trotz der Beeilung waren wir sehr spät dran, denn wir mussten sehr weit laufen.
Im schnellen Tempo liefen wir zur Stadtbrauerei und schafften es glücklicherweise noch rechtzeitig.
Wir hatten leider nur zwei Bowlingbahnen zur Vefügung aber sehr viele Bowlingprofis.
Es konnten nur sechszehn Jungs und Mädels gleichzeitig spielen, deshalb mussten wir uns einigen wer bei der zweiten Runde mitspielt.
Es war etwas eng aber trotzdem sehr lustig, denn viel unserer ungarischen Schülerinen hatten lange Fingernägel und konnten deswegen schlecht spielen.
Meine ersten Würfe gingen sehr danaben aber mit der Zeit habe ich mich eingespielt.
Auch sehr zum Spaß der anderen. An diesem Abend hatten wir sehr viel Spaß und ich persönlich kam meinen ungarischen Schülerinen näher und wir haben sehr viel geredet auf dem Nachhauseweg.
Einige unserer Klassenkamaraden veranstalteten später einen Spieleabend.
Meine Gastschülerinen und ich blieben zu Hause, da wir sehr müde waren.
Trotzdem hatten wir an diesem Abend sehr viel Spaß, ich denke sogar mehr als die ganze anderen Tage.
Vor dem Schlafengehen schauten sich unsere Gäste noch einen ungarischen Film auf DVD an, es war sehr interessant und lustig zu zuhören.
Dann gingen wir schlafen und freuten uns auf den nächsten Tag und auf die Fahrt nach Leipzig.
